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	Kommentare zu: Von Pontebba über das Aupatal nach Moggio Udinese	</title>
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	<description>Cabrio-Reisen zu historischen Schönheiten</description>
	<lastBuildDate>Mon, 10 Nov 2025 17:06:18 +0000</lastBuildDate>
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		<title>
		Von: Elena		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Elena]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 Nov 2025 17:06:18 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://www.verliebt-in-italien.at/pontebba-aupa-moggio/#comment-45031&quot;&gt;Camillo&lt;/a&gt;.

Lieber Camillo,
vielen lieben Dank für deine netten Worte und deine Reisegeschichte. Ich finde es immer sehr mutig, alleine mit dem Rad abseits der Hauptstraßen unterwegs zu sein. Aber offensichtlich ist alles gut ausgegangen :-)
Viele liebe Grüße
Elena]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://www.verliebt-in-italien.at/pontebba-aupa-moggio/#comment-45031">Camillo</a>.</p>
<p>Lieber Camillo,<br />
vielen lieben Dank für deine netten Worte und deine Reisegeschichte. Ich finde es immer sehr mutig, alleine mit dem Rad abseits der Hauptstraßen unterwegs zu sein. Aber offensichtlich ist alles gut ausgegangen 🙂<br />
Viele liebe Grüße<br />
Elena</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
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		<title>
		Von: Camillo		</title>
		<link>https://www.verliebt-in-italien.at/pontebba-aupa-moggio/#comment-45031</link>

		<dc:creator><![CDATA[Camillo]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 Nov 2025 09:45:09 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Liebe Elena,

durch die Suche nach Aupatal bin ich zufällig auf deinen Blog gestoßen – und gleich begeistert von deiner Liebe zu Italien. Ich denke mir oft: In Italien leben und sterben – das wäre mein Traum. Ein Traum, den ich mir in den zwanzig oder dreißig guten Jahren, die hoffentlich noch vor mir liegen, erfüllen möchte.

Gestern war ich mit meinem Rennrad unterwegs, von Moggio hinauf ins Aupatal. Irgendwo weit oben beschloss mein treuer Drahtesel plötzlich, eine Pause einzulegen – die Luft war aus dem Vorderreifen entwichen, als wollte er mir sagen: Jetzt steig ab und geh ein Stück zu Fuß. Also schob ich ihn bergab, und nach einigen Kilometern, etwa fünf Kilometer vor Moggio, hatte ich mich fast mit meinem Schicksal abgefunden. Je länger wir unterwegs waren, desto friedlicher wurde mein Drahtesel, als hätte er sich mit seiner Rolle als Lasttier versöhnt.

Ein Rennradfahrer aus Tolmezzo kam mir entgegen – ein Schutzengel auf zwei Rädern. Mit einer kleinen Handpumpe – so elegant wie präzise, eine Batterie-Pumpe im Mini-Format – hauchte er meinem Drahtesel neues Leben ein. Wofür dieser sich prompt wieder störrisch zeigte, sobald ich ihn mal wieder über die steinigen Hügel tragen musste, als wolle er mir zeigen, wo seine Grenzen liegen.

Dein Blog, liebe Elena, werde ich nun wohl öfter besuchen. Er hat etwas Tröstliches, Sonnendurchflutetes – wie ein Espresso im Morgengrauen oder ein Abendspaziergang durch die engen Gassen eines italienischen Dorfes. Deine Buchtipps habe ich mir gleich notiert, um Italien noch besser kennenzulernen – auf deinen Spuren.

Mit herzlichen Grüßen aus Kärnten,
Camillo ☀️‍♂️]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Elena,</p>
<p>durch die Suche nach Aupatal bin ich zufällig auf deinen Blog gestoßen – und gleich begeistert von deiner Liebe zu Italien. Ich denke mir oft: In Italien leben und sterben – das wäre mein Traum. Ein Traum, den ich mir in den zwanzig oder dreißig guten Jahren, die hoffentlich noch vor mir liegen, erfüllen möchte.</p>
<p>Gestern war ich mit meinem Rennrad unterwegs, von Moggio hinauf ins Aupatal. Irgendwo weit oben beschloss mein treuer Drahtesel plötzlich, eine Pause einzulegen – die Luft war aus dem Vorderreifen entwichen, als wollte er mir sagen: Jetzt steig ab und geh ein Stück zu Fuß. Also schob ich ihn bergab, und nach einigen Kilometern, etwa fünf Kilometer vor Moggio, hatte ich mich fast mit meinem Schicksal abgefunden. Je länger wir unterwegs waren, desto friedlicher wurde mein Drahtesel, als hätte er sich mit seiner Rolle als Lasttier versöhnt.</p>
<p>Ein Rennradfahrer aus Tolmezzo kam mir entgegen – ein Schutzengel auf zwei Rädern. Mit einer kleinen Handpumpe – so elegant wie präzise, eine Batterie-Pumpe im Mini-Format – hauchte er meinem Drahtesel neues Leben ein. Wofür dieser sich prompt wieder störrisch zeigte, sobald ich ihn mal wieder über die steinigen Hügel tragen musste, als wolle er mir zeigen, wo seine Grenzen liegen.</p>
<p>Dein Blog, liebe Elena, werde ich nun wohl öfter besuchen. Er hat etwas Tröstliches, Sonnendurchflutetes – wie ein Espresso im Morgengrauen oder ein Abendspaziergang durch die engen Gassen eines italienischen Dorfes. Deine Buchtipps habe ich mir gleich notiert, um Italien noch besser kennenzulernen – auf deinen Spuren.</p>
<p>Mit herzlichen Grüßen aus Kärnten,<br />
Camillo ☀️‍♂️</p>
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