Mamma Perdonami – Montegrotto Terme

Aufmerksame Leser wissen, dass ich mir immer wieder kleine Auszeiten in der Thermenregion der euganeischen Hügel gönne. Diesmal waren wir in Montegrotto Terme, das ist im östlichen Teil – nicht besonders weit von Padua entfernt. Der Nachbarort ist Abano Terme, das vielleicht einige von euch kennen.

Da wir abends kein mehr-gängiges Menü essen wollten, haben wir uns auf die Suche nach einem kleinen Lokal gemacht. Originell sollte es nach Möglichkeit sein; und nicht zu weit vom Hotel entfernt! Wir wurden schnell fündig:

Das Mamma Perdonami wird als Ristorante-Pizzeria geführt, doch für mich machte es auf Grund der Dekoration mehr den Eindruck eines Bistros. Egal – dieses Lokal ist sowohl außen als auch innen liebevoll dekoriert und durch den großen Spiegel an einer der Wände wirkt es großzügig.

Gut gefallen hat mir, dass durch keine Podeste nicht alle Tische auf der gleichen Ebene stehen, wenngleich man vor allem im vorgerückten Alter aufpassen muss, dass man keine der Stufen übersieht.

Lustig fand ich die exklusive Wasserflasche, die ich in der Form noch nie irgendwo gesehen hatte!

Obwohl es das von uns angedachte Gericht (laut einem Foto im Internet) nicht mehr gab, haben wir aus der vorhandenen Auswahl schnell etwas Passendes gefunden. Wie uns erklärt wurde, wechselt das Speisen-Angebot im Gegensatz zu vielen anderen Lokalen hier regelmäßig, was auch die vielen unterschiedlichen Bilder auf Bewertungsportalen erklärt.

Sowohl die Bedienung als auch der Chef Andrea waren sehr aufmerksam – wir waren wirklich sehr zufrieden!

Fazit &  Kontaktdaten befinden sich wie immer unter den Bildern!

 

Ristorante – Pizzeria  Mamma Perdonami

Andrea – di Mamma Perdonami srls

Via Manzoni 3
35036 Montegrotto Terme (PD)
Tel. +39 389 6623656

Fazit:

Wer nicht so der Halbpensions-Typ ist, wird hier bestimmt zufrieden gestellt. Unser Essen hat ausgezeichnet geschmeckt, doch auch was wir an den Nebentischen gesehen haben, sah lecker aus.

Tanti Saluti

Elena


Offenlegung:

Früher sagte man Mundpropaganda – heute gilt das heute als WERBUNG, auch wenn man sein Essen selbst bezahlt hat.


 

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