111 Südtiroler Gasthäuser

… die man kennen muss!

Obwohl oder vielleicht weil Südtirol ein bisschen wie Österreich ist, mag ich es sehr. Das kann auch an den Gasthäusern liegen 🙂 Von der Reihe „111…“ ist das inzwischen der 4. Titel, den ich euch vorstellen möchte (Werbung | Rezensionsexemplar).

Der etwas andere Restaurantführer

Mit dem Essen ist es ja so:

Selbst Familie und Freunde mögen nicht immer das Gleiche, aber wenn es eine gelungene Mahlzeit werden soll, dann muss ein gemeinsamer Nenner gefunden werden.

Natürlich kenne ich nicht alle genannten Gasthäuser & Restaurants – das wäre bei der Größe von Südtirol schwer möglich – aber eine Auswahl daraus habe ich tatsächlich schon besucht beziehungsweise sogar am Blog beschrieben.

Meine persönlichen Top-Gasthäuser:

  • Immer wieder gern besuche ich den Finsterwirt in Brixen oder das Vögele in Bozen
  • Das „rössl bianco“ mitten in der Altstadt von Meran (unter den Lauben) oder der Stiftskeller beim Augustiner Chorherrenstift Neustift (Vahrn nahe Brixen)

Besonders hilfreich fand ich neben einem aussagekräftigen Bild die detaillierten Angaben, die über Namen und Adresse hinausgehen.

  • Anfahrt
  • Öffnungszeiten
  • Preiskategorie
  • !! Extra-Tipp !!

Aus eigener Erfahrung weiß ich, dass es vor allem bei älteren Gebäuden nicht reicht, eine Straße ins „Navi“ einzugeben. Telefonnummern und/oder Internetadressen können hier sehr hilfreich sein; Weg-Beschreibungen sowieso!

Letzteres bezieht sich nicht nur auf Gasthäuser außerhalb der Ortschaften, sondern auch im Straßengewirr, wenn man zu Fuß unterwegs ist, hilft das sehr.

Ich kopiere mir für den Fall meist die passenden Seiten für meine Reiseroute heraus. Das ganze Buch mitnehmen ist mir zu schwer (immerhin ~460 g). Aber eine Kopie hat in meinem Fall den Vorteil, dass ich mir gleich Notizen zum Lokal für zukünftige Beiträge draufschreiben kann 🙂 Für euch würden Fotos der in Frage kommenden Lokale sicher ausreichend sein.

Der Autor

Peter Eickhoff nimmt uns mit auf eine kulinarische Reise, bei der ich zwischen „mir läuft jetzt schon das Wasser im Mund zusammen“ und „OMG – diese Kalorien“ schwanke. In Südtirol darf man beim Besuch von Gasthäusern eher nicht ans Hüftgold denken, denn das Essen kann mitunter üppig sein. Aber: Who cares?

Es ist Urlaub, es schmeckt gut und der Autor bringt beides so sympathisch an die Leserschaft, dass ich, wenn ich könnte wie ich wollte, gleich meine Reisepläne ändern würde. Am liebsten würde ich sofort 111 Tage reisen, um alle Möglichkeiten zu testen. Doch das geht bei mir zumindest weder zeitlich noch finanziell und schon gar nicht Figur-technisch 🙂

Die Fakten

Das Taschenbuch „111 Südtiroler Gasthäuser“ ist ca. 20,9 × 14,4 × 1,8 cm groß.
Es hat 240 Seiten und jede Menge Bilder, die schon beim Durchblättern hungrig machen.
Erschienen im Emons Verlag GmbH – ISBN 978-3-7408-0137-3

Tanti Saluti
Elena


Offenlegung:

Ich bedanke mich für das Leseexemplar, das ich für diese Rezension zugeschickt bekommen habe. Meine Meinung richtet sich aber allein nach meinem persönlichen Geschmack – beim Lesen und beim Essen 🙂


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